Last but not least: Noch teilnehmen am Wettbewerb Jugend forscht

Nur noch wenige Wochen bis zum Anmeldeschluss für den Landeswettbewerb von Jugend forscht und die Möglichkeit auf tolle Preise. Foto: WEMAG/Rudolph-Kramer
Nur noch wenige Wochen bis zum Anmeldeschluss für den Landeswettbewerb von Jugend forscht und die Möglichkeit auf tolle Preise. Foto: WEMAG/Rudolph-Kramer

Rostock/Schwerin, 30.10.2015. Unter dem Motto „Neues kommt von Neugier!“ startet der Wettbewerb „Jugend forscht“ 2016 in eine neue Runde. Wer bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb dabei sein will, kann sich noch bis zum 30. November bewerben. Junge Forscherinnen und Forscher bis 21 Jahre haben die Möglichkeit, ihre Projekte anzumelden.

Die 26. Landeswettbewerbsrunde regt die Entdeckerlust an. Junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die diese Herausforderung annehmen und am Wettbewerb „Jugend forscht“ in Mecklenburg-Vorpommern teilnehmen, haben die Chance, ihre Forschungsprojekte im März 2016 einer Jury in Rostock vorzustellen. Der Landeswettbewerb wird 2016 zum 26. Mal ausgetragen. „Ich bin jedes Mal von Neuem gespannt, auf was für großartige Ideen die jungen Leute kommen‘“, sagt der Wettbewerbsleiter Dr. Frank Mehlhaff. „Ich rufe deshalb noch einmal alle Schülerinnen und Schüler sowie Auszubildenden in M-V auf, sich zu beteiligen. In diesen innovativen Projekten, gelungenen Haus- und Jahresarbeiten steckt viel Potential für die Wissenschaft.“ Last but not least: Noch teilnehmen am Wettbewerb Jugend forscht weiterlesen

Von der Jugend forscht Siegerin zur Biotechnologie-Professorin

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Sibylle Gaisser, Professorin für Biotechnologie an der Hochschule Ansbach (Quelle: Stiftung Jugend forscht e. V.)

Sibylle Gaisser ist „Alumna des Monats“ / Jugend forscht porträtiert erfolgreiche Ehemalige anlässlich des 50-jährigen Jubiläums

Sibylle Gaisser (46), 1987 Jugend forscht Bundessiegerin im Fachgebiet Arbeitswelt, ist heute Professorin für Biotechnologie, rekombinante Arzneistoffe und Bioethik an der Hochschule Ansbach. Nach der Promotion macht sie sowohl in der universitären wie auch in der außeruniversitären Forschung Karriere. Ihr Berufsweg beweist, dass Deutschlands bekanntester Nachwuchswettbewerb seit der Gründung 1965 ein äußerst wirksames Instrument zur Talentförderung ist.

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Jetzt aber schnell: Anmeldefrist läuft ab

Wer im kommenden Jahr bei „Jugend forscht“ dabei sein möchte, muss sich jetzt etwas beeilen! Innerhalb der nächsten 14 Tage sollten Jungforscherinnen und Jungforscher bis 21 Jahre ihre Projekte anmelden – am 30. November endet die Einreichungsfrist. Für die Anmeldung zum Wettbewerb reicht es aber zunächst aus, wenn die Wissenschaftsnachwuchs sein Forschungsthema festlegt. Es kann frei gewählt werden, muss aber in eines der sieben Fachgebiete passen: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik oder Technik stehen zur Auswahl. Jugendliche ab 15 Jahre starten in der Sparte „Jugend forscht“, Schülerinnen und Schüler ab Klasse 4 in der Juniorensparte „Schüler experimentieren“.

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Die Sieger stehen fest und fahren nach Erfurt

// fünf Forscher-Teams vertreten Mecklenburg-Vorpommern // starke Beteiligung bei schüler experimentieren //

In der Rostocker Stadthalle präsentierten 93 Nachwuchsforscher in den vergangenen zwei Tagen die Ergebnisse ihrer Arbeit. „Uns gefällt, was du im Kopf hast“ lautete das Motto des 22. Landeswettbewerbs jugend forscht – schüler experimentieren, der am 21. und 22. März erstmalig in der Hansestadt ausgetragen wurde.

Die Nachwuchsforscher im Alter von zehn bis 20 Jahren zeigten 46 Projekte – davon 27 jugend forscht-Arbeiten und 19 in der Altersklasse schüler experimentieren. Landeswettbewerbsleiter Dr. Frank Mehlhaff freute sich trotz geringerer Teilnehmerzahl über die hohe Zahl der Schüler-Projekte. „Die leicht rückläufige Projektzahl trägt dem Geburtenknick Rechnung, den wir auch an den Schulen beobachten können,“ erklärte er bei der feierlichen Preisverleihung.

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Großer Besucherandrang in Rostock

Schüler interessieren sich für Schüler: Besuch beim 22. Landeswettbewerb jugend forscht

Am zweiten Tag des 22. MV-Landeswettbewerbs herrscht den gesamten Vormittag großer Andrang in der Rostocker Statdthalle. Mehr als ein halbes Dutzend Schulklassen besuchte die Ausstellung der Jungforscher. Zu sehen sind 46 Projekte – 27 Jugend forscht Arbeiten und 19 in der Altersklasse Schüler experimentieren. Landeswettbewerbsleiter Dr. Frank Mehlhaff freute sich über das hohe Interesse: „Wir haben in Rostock mehr Besucher, als bei den vorherigen Wettbewerben in Schwerin.“ In diesem Jahr wird der Landeswettbewerb erstmalig in der Hansestadt von den Stadtwerken und der WEMAG ausgerichtet. „Schon gestern hatten wir einige Schulkassen hier, die sich für die Projekte interessierten,“ verriet der Wettbewerbsleiter. Auch die Presse zeigte hohes Interesse. Neben vielen Journalistenbesuchen, stiftete die Ostseezeitung 50 Exemplare ihrer Zeitung an jedem Wettbewerbstag.

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Innovationsnetz trifft jugend forscht: Plakatausstellung zu Schülerprojekten im Rostocker Rathaus

Im Rostocker Rathaus zeigte vom 9. bis 13. Januar 2012 eine Ausstellung von Schülerarbeiten der Hansestadt und des Landkreises Rostock Plakate und Exponate des Wettbewerbs „jugend forscht“ der letzten Jahre. Diese Ausstellung ist der Startschuss für ein besonderes Jahr für die Rostocker Jungforscher, denn zum ersten Mal wird der Landeswettbewerb in der Hansestadt ausgetragen. Am 21. und 22. März 2012 findet in der Rostocker Stadthalle das diesjährige Landesfinale statt. Das Landesprojekt Innovationsnetz „Schüler auf Kurs für MV“ ist seit nunmehr 5 Jahren mit vielen Projekten bei „jugend forscht“ erfolgreich vertreten. Im letzten Jahr wurde die Hälfte aller Preisträger vom Innovationsnetz betreut. Auch in diesem Jahr beteiligen sich wieder mehr als 10 Schülerprojekte am Wettbewerb.

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Wirtschaftsminister zeichnete junge Forscher aus

Wirtschaftsminister Jürgen Seidel beim Besuch der jugend-forscht-AusstellungHöhepunkt des Landeswettbewerbs „jugend forscht“ war der Rundgang des Wirtschaftsministers Jürgen Seidel durch die Ausstellung und die anschliessende feierliche Preisverleihung. Vor dem Besuch des Ministers Ministers lag etwas Spannung in der Luft, die sich schnell legte, nachdem er die ersten Stände absolviert hatte. Die Gespräche mit den jufo-Teilnehmern drehten sich um die Projekte, ihre praktische Anwendbarkeit und mögliche Patente. Etwa eine halbe Stunde nahm sich der Minister für den Ausstellungsbesuch. Schwerpunkt seines Rundgangs bildeten Forschungsprojekte mit Umweltthemen wie die künstlichen Bäume, Eisbildung auf der Ostsee und der Insektinator.

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